Feuerfest-Spezialist

Hochtemperatur-Wärmemanagement für die Schwerindustrie

Maximale thermische Barrierewirkung bei extremen Gießereiprozeduren. Unsere hochdichten Ofenauskleidungen und Siliziumkarbid-Mörtel minimieren die Wärmeabstrahlung und senken den Energiebedarf Ihrer thermischen Anlagen.

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Branche: Metallurgie & Siderurgie
Temperaturbereich: bis 1750 °C
Reduzieren Sie Ihren Wärmeverlust um bis zu 30 %?

Ihre Vorteile auf einen Blick

Warum unsere feuerfesten Werkstoffe?

Maximale thermische Barriere

Unsere hochdichten Schamottesteine und Siliziumkarbid-Mörtel reduzieren die Wärmeabstrahlung von Industrieöfen um bis zu 30 %. Das senkt den Energiebedarf im kontinuierlichen Schmelzbetrieb spürbar.

Geprüft nach DIN EN 1094-3

Verlängerte Ofenlebensdauer

Durch die fugenlose Auskleidung mit Spezialmörtel werden Schwachstellen eliminiert. Wartungsintervalle verlängern sich, Stillstandszeiten sinken – das schont Ihr Budget.

Bis zu 40 % weniger Ausfälle

Optimierte Energiebilanz

Eine verbesserte Isolierung senkt den Wärmeverlust und damit die Betriebskosten. Investitionen in unsere Auskleidungen amortisieren sich oft innerhalb weniger Monate.

Amortisation in 6–12 Monaten

Chemische Beständigkeit

Siliziumkarbid-Mörtel widerstehen aggressiven Schlacken und Gasen in der Siderurgie. Die Auskleidung bleibt auch bei extremen Temperaturen stabil und dicht.

Resistent bis 1.650 °C

Maßgeschneiderte Lösungen

Wir passen die Materialzusammensetzung an Ihre Ofengeometrie und Prozessparameter an. So erhalten Sie eine Auskleidung, die exakt zu Ihren Anforderungen passt.

Individuelle Beratung inklusive

Vertrauen in feuerfeste Technik

Unsere Werkstoffe werden in der Metallurgie und Siderurgie eingesetzt. Die Rückmeldungen unserer Kunden bestätigen die thermische Effizienz und Langlebigkeit der Ofenauskleidungen.

Stahlwerk Linz – 4,8 ★ Reduzierte Wärmeabstrahlung um 28 %

Nach dem Austausch der alten Schamottesteine gegen hochdichte Arabia-Refractories-Steine sank die Oberflächentemperatur des Ofens um 42 °C. Die Energiebilanz verbesserte sich messbar.

Gießerei Salzburg – 4,9 ★ Standzeitverlängerung um 11 Monate

Der Siliziumkarbid-Mörtel hielt auch nach 14 Monaten Dauerbetrieb bei 1.580 °C. Keine Rissbildung an den Fugen. Die nächste Revision konnte um ein Jahr verschoben werden.

Eisenwerk Kapfenberg – 4,7 ★ Wartungsintervall halbiert

Durch die Kombination aus Isoliersteinen und dichtem Mörtel sank der Gasverbrauch pro Schmelze um 19 %. Die Amortisation der neuen Auskleidung erfolgte in sieben Monaten.

Hüttenwerk Leoben – 4,9 ★ Gleichmäßige Temperaturverteilung

Die thermografischen Messungen zeigten eine um 15 % homogenere Wärmeverteilung im Ofenraum. Heiße Stellen traten nicht mehr auf. Die Schmelzqualität stieg spürbar.

Jetzt Ofenauskleidung optimieren

Fordern Sie ein unverbindliches Angebot für Ihre feuerfesten Werkstoffe an. Wir analysieren Ihre thermischen Anforderungen und schlagen die passende Lösung vor.

Häufig gestellte Fragen

Antworten zu feuerfesten Werkstoffen, Ofenauskleidungen und Wärmemanagement in der Gießereitechnik.

Welche Schamottesteine eignen sich für den Dauerbetrieb bei 1600 °C?

Für kontinuierliche Schmelzprozesse empfehlen wir hochdichte Schamottesteine der Klasse SK 38 mit einem Al₂O₃-Gehalt von mindestens 42 %. Diese Steine weisen eine offene Porosität unter 16 % auf und halten thermische Wechselbelastungen ohne Rissbildung stand. Die Druckfeuerfestigkeit liegt bei über 55 N/mm², was sie für den Einsatz in Lichtbogenöfen und Tiegelöfen prädestiniert.

Wie oft muss eine Ofenauskleidung in der Siderurgie erneuert werden?

Die Standzeit hängt stark von der Temperaturführung und der chemischen Belastung ab. In Stahlwerken mit regelmäßiger Wartung erreichen unsere Auskleidungen aus dichtem Schamott und Siliziumkarbid-Mörtel typischerweise 18 bis 24 Monate. Bei extremen Schlackenangriffen kann ein Teilwechsel nach 12 Monaten sinnvoll sein. Wir bieten Inspektionspläne an, die den optimalen Zeitpunkt für eine Teil- oder Kompletterneuerung ermitteln.

Was unterscheidet Siliziumkarbid-Mörtel von herkömmlichem Feuerbeton?

Siliziumkarbid-Mörtel enthält bis zu 85 % SiC-Körnung, die eine außergewöhnliche Wärmeleitfähigkeit und Verschleißfestigkeit bietet. Anders als Feuerbeton bildet der Mörtel eine fugenlose, dichte Schicht, die das Eindringen von Schlacke und Metall verhindert. Die Verarbeitung erfolgt im Spritzverfahren oder als Stampfmasse, die Aushärtezeit beträgt bei 120 °C etwa 6 Stunden. Dadurch eignet er sich besonders für Reparaturen an heißen Öfen.

Kann ich mit einer neuen Isolierung den Energieverbrauch meines Industrieofens senken?

Ja, eine optimierte Ofenauskleidung reduziert die Wärmeabstrahlung um bis zu 30 %. Wir kombinieren hochdichte Schamottesteine mit einer dahinterliegenden Dämmzone aus mikroporösen Isoliersteinen. In einem Referenzprojekt sank der Erdgasverbrauch eines 8-Tonnen-Tiegelofens von 1.200 kWh/t auf 870 kWh/t. Die Amortisationszeit lag bei 14 Monaten. Wir berechnen für jeden Ofen eine individuelle Energiebilanz.

Welche Zertifikate haben Ihre feuerfesten Werkstoffe?

Alle unsere Produkte sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Die Schamottesteine erfüllen die Normen DIN EN 993-1 für Druckfestigkeit und DIN EN 993-11 für Temperaturwechselbeständigkeit. Siliziumkarbid-Mörtel ist nach DIN EN 1402-5 geprüft. Auf Anfrage stellen wir werkseigene Prüfzeugnisse und Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102 zur Verfügung.

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